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  Neuanfänge zum Jahresende (Dezember 2009)

Meine Heimatstadt Kassel hat seit kurzem dank des Fechtclubs Kassel (FCK) eine barrierefreie Fechthalle. Nachdem ich bei der Eröffnungsfeier im Oktober eigentlich nur meine Glückwünsche zur Eröffnung überbringen wollte, habe ich wieder „Blut geleckt“ und werde nun neben dem Handbikesport und Ausdauertraining erneut die Klingen kreuzen. Die ersten Trainingsabende haben mir bereits viel Spaß, aber auch ein paar blaue Flecken eingebracht. Ob und wann ich auf ein Turnier gehe, werde ich hier berichten. Erst einmal freue ich mich auf weitere interessante Degen-Gefechte mit den Mitgliedern des FCK an den lebendigen Trainingsabenden. Vor allem bereite ich mich bereits jetzt auf mein Wintertrainingslager mit dem Handbike auf Lanzarote Ende Januar vor. Dies wird bestimmt ein schöner Start in ein neues Jahr mit wieder mindestens 5000 Trainingskilometern. 
   
  WüsteDas Jahr beginnt in der Wüste! (März 2009)

Ende Februar flog ich für 2 Wochen in die Vereinigten Arabischen Emirate. Statt einem geregelten Wintertrainingslager gönne ich mir Bikezeit in warmen Gefilden und nehme dabei seit langem wieder an einem Rennen der EHC-Serie mit Starts in verschiedenen „europäischen“ Ländern teil. Diese Rennserie ist wesentlich mehr Regeln unterworfen als die HCT-Serie, in der ich in den letzten Jahren erfolgreich war. Kurz vor dem Abflug erhalte ich mit etwas Glück noch meine für dieses Rennen notwendige UCI-Lizenz, die ich in den Emiraten dem chinesischen Kommissär vorlegen muss. In Al-Ain werde ich dann auch von einem belgischen Kommissär klassifiziert und habe nun schriftlich, dass ich schon immer in der richtigen Klasse gestartet bin, dort aber eine derer mit den größten Beeinträchtigungen bin. Auch die Bikes werden vor den Starts auf die Einhaltung der Regeln getestet und bis auf eine fehlende Schraube ist an meinem Bike alles in Ordnung.

Die Tage vor dem Rennen trainieren alle bereits angereisten Sportler gemeinsam mit Polizeieskorte auf einem langen abgesperrten Stück Straße. Danach können wir auf ebenfalls gut asphaltierter Straße ein wenig raus fahren in die Wüstenlandschaft, kommen an einer Kamelfarm vorbei und bekommen so einen Eindruck der atemberaubenden, ganz anderen Weite und Natur des Landes. Bei den Sandstürmen der ersten Tage nehmen wir davon allerdings auch eine Menge zwischen den Zähnen, in den Haaren und auch an allen Teilen des Bikes in die Unterkunft mit. Landschaft und Natur nehme ich bei diesem Aufenthalt besser aus dem Jeep und mit einer gewissen Höhe auf, als dies aus dem Bike heraus wenige Zentimeter über dem Boden möglich ist.

Dann ist das Rennwochenende! Inzwischen sind alle Athleten eingetroffen und ich freue mich sehr, auch einige vom Ultra Challenge in Alaska bekannte Gesichter wiederzusehen. Vor unserem Start spielt noch eine Militärkapelle inklusive Dudelsäcken, das Rennwochenende wird als Ereignis gebührend gewürdigt und war mit großen Plakaten angekündigt. Ebenfalls anders als sonst gibt es in der EHC-Rennserie eine getrennte Startaufstellung, sodass wir fünf Frauen, die es in die Emirate gezogen hat, zeitlich versetzt hinter den Männern starten. Am Start sind mit Andrea Eskau und mir zwei deutsche Frauen, dazu eine Polin, eine Holländerin und eine Italienerin. Da in dieser Serie das Windschatten Fahren zwischen den verschiedenen Klassifizierungsgruppen verboten ist, bedeutet das für uns Frauen dass wir bei großen Leistungsunterschieden innerhalb unserer Gruppe nach den ersten Kilometern alle relativ alleine fahren. Da ich diesen Aufenthalt samt dem Rennen vor allem als Training nutzen wollte, werde ich bei hochklassiger europäischer Besetzung erwartungsgemäß vierte. Mein dreiminütiger Abstand auf die Drittplatzierte im Marathon lässt mich zufrieden die Abschlussfeier genießen.

Diese findet in dem ehemaligen Palast des Gründers der Arabischen Emirate, Sheikh Zayed bin Sultan, statt und ist für mich wie ein Ort aus Tausend und einer Nacht. In die Realität zurück holen mich die Fotos des Rennwochenendes, die mit Hilfe eines Beamers an die Palastwand geworfen werden. Ein wirklich besonderes Erlebnis, sich selbst unter Sportlern der ganzen Welt auf einer Palastwand in der Wüste zu sehen. Ein besonders traumhaftes Erlebnis, dass ich mir so nicht hätte erträumen können ! 
   
  Wünsche zum Jahresende – oder: Tschüss 2008 - Willkommen 2009! (23.12.2008)

Erich Kästner fragte sich schon:

"Wird's besser? Wird's schlimmer?" fragt man alljährlich.
Seien wir ehrlich: Leben ist immer lebensgefährlich.“

Aber wer nichts riskiert, der wird auch nichts gewinnen. Da ein „Gewinn“ etwas sehr persönliches ist und auch unabhängig von Rennen und Sport erreicht werden kann, wünsche ich hier allen frohe Festtage und ein gewinnbringendes Jahr 2009 – ich freue mich darauf! 
   
  Wow! (November 2008)

Ich bin auf Platz Eins der HCT-Rennserie!
Meine konstante und regelmäßige Leistung im Jahr 2008 bei Marathonen in Hamburg, Köln, Frankfurt und anderen Städten hat mir den ersten Platz in der HCT-Serie gebracht (punktgleich mit Pia Lingnau). Das motiviert mich natürlich außerordentlich für die Saison 2009!
Bei einer wieder einmal wunderbaren Abschlussveranstaltung der HCT im Hotel Maritim bekam ich neben dem Preisgeld auch eine der (besonders von mir) begehrten Adidas-Jacken mit dem motivierenden „Follow-Me“-Aufdruck, die nur die Erst- und Zweitplatzierten der HCT-Rennserie erhalten, sowie in der Tombola eine gut befüllte Tasche der Firma Schwalbe, die mich als mein Sponsor ohnehin bereits großzügig versorgt hatte. Der Hauptgewinn wäre eine Trainingswoche auf Mallorca gewesen, die ich jetzt davon unabhängig plane. Diese und andere Vorbereitungen stehen über den Winter an. 
   
  Turbulenzen im Herbst (Oktober 2008)

Leider konnte ich beim real,- Berlin Marathon am 28. September aus Krankheitsgründen nicht starten. Beim Marathon in Köln am 5. Oktober 2008 habe ich eine Woche später - immer noch angeschlagen - wiederum den dritten Platz errungen – und war prompt nach diesem Rennen im fiesen Regen eine Woche ohne Stimme und damit arbeitsunfähig...
Zur REHACARE Messe in Düsseldorf war ich glücklicherweise wieder fit und für einen meiner Sponsoren, die Firma Schwalbe, am Stand präsent. Ich konnte dort viele positive Gespräche führen und auch einige sehr interessante Kontakte knüpfen – der eine oder andere davon wird, wenn alles gut läuft, sicherlich in 2009 zu konkreten Ergebnissen führen, über die ich dann hier gerne berichten werde. 
   
  Unglaublich - aber wahr! (10.09.2008)

Der New York Marathon findet 2008 für mich nicht statt.
Ich habe Anfang des Jahres bei einem der wohl größten und erfahrensten Marathonreiseunternehmen, über welches schon vor zwei Jahren andere Handbiker ihre Teilnahme erfolgreich organisiert bekommen hatten, gebucht. Das ganze Jahr über war ich mit dem Unternehmen in Kontakt, alles gut... - dachte ich. Die Startanmeldung der TeilnehmerInnen mit Behinderung nimmt der Achilles Club vor, was mir und dem Unternehmen bekannt war. Ich sollte Bescheid bekommen, wenn der Achilles Club noch etwas von mir brauchen würde. Dann kam die böse Überraschung: Der Achilles Club erfuhr von mir und meinem Startwunsch erst NACH der Anmeldefrist! Und dies obwohl seit März von meiner Bestzeit über Gewicht und Maße des Handbikes SÄMTLICHE Informationen bei besagtem großem Marathonreiseunternehmen vorlagen!
Ich war und bin fassungslos und habe einige Tage gebraucht um zu begreifen, dass mein Highlight des Jahres und Ziel meines Trainings einfach so am Unvermögen eines vermeintlich "professionellen" Veranstalters bzw. seiner Mitarbeiter gescheitert ist.
Nun werde ich wohl 2009 nach New York fliegen. Auf jeden Fall werde ich das dann selbst organisieren. Auf die Unterstützung gleich welchen Reiseunternehmens, ganz besonders aber dieses, werde ich in jedem Fall liebend gerne verzichten. Was für eine Enttäuschung... 
   
  Saisonstart (Mai 2008)

Nachdem vergangenes Jahr die Saison wegen meiner OP und dem damit verbundenen längeren Klinikaufenthalt (siehe Eintrag vom 2. November 2007) vorzeitig zu Ende ging, bin ich 2008 erfolgreich und konstant gestartet. Beim Conergy Marathon Hamburg am 27. April sowie beim MLP Marathon Mannheim Rhein-Neckar am 24. Mai konnte ich jeweils den dritten Platz belegen. 
   
  Berufliche Veränderung (April 2008)

Nicht nur im Sport gibt es immer neue Veränderungen und Bewährungsproben denen man sich stellen und die man bestmöglich nutzen muss, auch im beruflichen Bereich ist das immer wieder ein Thema: seit 1. März bin ich an einer neuen Arbeitsstelle mit neuen, sehr interessanten Aufgaben tätig!
Ich habe zu Lichtenau e.V., einem Dienstleister der Diakonie, gewechselt und bin dort für die Ambulanten Dienste Nordhessen für Planung und Einsatz der Teams in der Persönlichen Assistenz zuständig. 
   
  Starke Partner (15.03.2008)

Auch in dieser Saison unterstützen mich die Firma Schwalbe und Astra Tech. Vielen Dank für die treue Zusammenarbeit.
Besonders freue ich mich über einen neuen Sponsor: Die Kasseler Firma ACD Lasertechnik wird mich nun ebenfalls unterstützen. Die Geschäftsführer Dirk Nolte und Christian Erdmann von ACD Lasertechnik haben an ihre Ideen geglaubt und seit 2004 tatkräftig ihren Traum lebendig gemacht. Eine Einstellung, die uns verbindet! Ich bin sehr stolz, dieses moderene, engagierte Unternehmen an meiner Seite zu haben und vertreten zu können. 
   
  Renntermine 2008 (1.03.2008)

Ich fahre dieses Jahr wieder mehr in Deutschland, aber nicht nur! Die Ultra Challenge in Alaska findet dieses Jahr leider nicht statt. Ich habe mich daher für die schönen Marathons in deutschen Städten entschieden und fliege trotzdem auch wieder über den Ozean: das Highlight 2008 wird die Teilnahme am New York Marathon im November sein! Es wird eine lange Saison, auf deren besonderen Abschluss ich mich sehr freue. Allerdings hoffe ich, dass auch bei den anderen Rennen im Laufe des Jahres immer wieder Grund zur Freude für mich geben wird.

Der festgeplante Rennkalender:
27.04. Hamburg
04.05. Gutenberg (Halb-)marathon in Mainz
24.05. Mannheim
28.09. Berlin
05.10. Köln
26.10. Frankfurt
02.11. New York
Mal sehen, was vielleicht noch dazu kommt!  
   
  AlaskaAlaska, Alaska, Alaska (02.11.2007)

Glücklich und hochmotiviert bin ich schon vor einer Weile aus Alaska zurück gekehrt. Ich habe meine Leistung vom Vorjahr gesteigert, bin insgesamt 15 Minuten schneller gefahren, konnte verschiedene Etappen gewinnen und bin insgesamt Zweite geworden! Der detaillierte Bericht dieses Highlights ist unter der Rubrik "Projekte" zu lesen. Dennoch bin ich seither bei keinem Rennen mehr gestartet. Der Grund war eine größere OP mit längerem Klinikaufenthalt. Alles ist gut verlaufen, und ich beginne mit dem Wintertraining und Plänen für das neue Jahr!
   
  Alaska lädt mich ein! (02.06.2007)

Im Juli geht es doch zum zweiten Mal nach Alaska zum Sadlers Ultra Challenge! Wie im letzten Jahr bin ich auch dieses Jahr die einizige europäische Teilnehmerin. Manchmal kann ich es selbst noch nicht glauben: ich bin wieder dabei! Nach einem Anruf der Veranstalter, mit der Frage und guten Argumenten doch wieder zu kommen, konnte ich nicht widerstehen. Sicher, nachdem ich jetzt grundsätzlich weiß was mich alles erwarten wird habe ich noch immer oder sogar erst recht Respekt vor der Strecke mit ihren Belastungen und Herausforderungen, aber ich freue mich vor allem auch auf den Genuß der Stimmung, an die ich mich noch ebenso gut erinnern kann, sowie auf ein freudiges Wiedersehen mit einigen Beteiligten vom letzten Jahr. Ich erwarte eine sehr schöne und total spannende Fortsetzung dieses unvergesslichen Erlebnisses vom vergangenen Jahr!

Die (Renn-)Pläne des restlichen Jahres werden dementsprechend gerade meinen neuen Zielen untergeordnet: In Köln und Berlin bin ich dann, zum zweiten Teil der Saison, auch in Deutschland auf jeden Fall wieder am Start. 
   
  Saisonstart mit vielen Kilometern (20.05.2007)

Während es in Deutschland im März schneite konnte ich ­mit viel Wind, aber glücklich- auf den Straßen Mallorcas viele Kilometer trainieren. Das neue Bike bzw. die neue Sitzposition und ich sind noch keine richtige Einheit und es erfordert noch einige Einstellungsarbeiten, Probekilometer und Anpassungen bis alles stimmt. Dennoch war ich beim ersten Rennen in Bonn Ende April sechs Minuten schneller als im Vorjahr und bin im Mai in Mainz und Mannheim jeweils dritte geworden. 
   
 

Mein neues Bike kommt aus Dänemark (10.12.2006)

Einige Ziele und Rennen sind bereits fest ins Auge gefasst. Auch 2007 möchte ich an einem besonderen Rennen teilnehmen und bewerbe mich um einen Startplatz bei dem New York Marathon im November. Gedanken über Material, Sitzposition und andere Kriterien müssen jetzt im Winter entschieden werden: Gerade war ich in Dänemark bei der Rollstuhl- und Bikefirma Wolturnus, um mir ein neues Bike anpassen zu lassen. Ich freue mich sehr darauf und konnte es dank der fleißigen Wolturnus-Crew, die um fünf Uhr morgens bereits angefangen hat zu schweißen, auch schon ein wenig ausprobieren. Jetzt gibt es wieder viele Kilometer mit dem bewährtem Bike auf der Trainingsrolle, einige im Schwimmbad und Spaß im Fitnessstudio. Im März fliegen die Handbiker des Speedteams zum Trainingslager nach Mallorca. Dann werden Olaf Niebisch, Josef Michelberger, Ralf Otto und ich den Winter vertreiben und uns den letzten Kick für die ersten Rennen im April geben.

   
  Schlangen beim Lofric-Clubmeeting (23.11.2006)

Schlange stehen mussten wir nicht! Alles war bestens organisiert beim Clubmeeting meines Sponsors Astra Tech in den Räumen des Zoos

Wilhelma. Eigentlich wollte ich nur über die Challenge in Alaska berichten, aber dann bekam ich im Wilhelma in Stuttgart auch noch meinen ersten direkten Kontakt mit einer Schlange (schön warm) und einer Echse (wesentlich unheimlicher für mich).

In den Tagen zuvor ging eine aufregende Saison zu Ende: Die letzten Rennen beinhalteten noch einmal alle Emotionen für mich. Berlin war insgesamt einmal wieder toll und großartig, wenn ich auch von meiner eigenen Leistung enttäuscht war. Ich wurde zwar bei starkem Teilnehmerfeld Siebte, blieb aber unter meiner Zeit vom letzen Jahr. Mehr als ausgeglichen wurde dies mit meiner Freude über den dritten Platz in Köln nur zwei Wochen später! Obwohl ich so motiviert und aufgebaut war, konnte ich erkältet nicht in Frankfurt zum letzten Rennen der HCT-Serie starten und nicht einmal an der beliebten Abschlussveranstaltung teilnehmen. Ich musste den Marathon im Fernsehen verfolgen und wünsche nun von hier allen HandbikerInnen eine schöne Pause und ein gutes Wintertraining.
   
  Those who can do this, can do anything! (14.08.06)

So titelte eine Tageszeitung in Alaska über die Teilnahme am Sadlers Ultra Challenge. Ich bin wieder da und es war und ist ein großartiges Erlebnis. Ich bin als erste Europäerin am Start und nach allen Etappen Dritte im Ziel gewesen. Der detailliertere Bericht ist unter Projekte zu lesen. Dieses Rennen mit all seinen Härten geschafft zu haben und dabei eigene gedachte Grenzen überwunden zu haben, gibt mir eine unglaubliche Power. Das auch insgesamt erfolgreich bestandene Abenteuer macht mir jetzt noch mehr Lust auf weitere Herausforderungen im nächsten Jahr. Mehr dazu demnächst hier.

Mein neuer Mut wurde gleich von meinem Sponsor Schwalbe auf ihrem Aktionstag „Rolliday“ auf die Probe gestellt, indem ich „eingeladen“ wurde, an der Modenschau der Firma xsampl teilzunehmen.

Gleich nach meiner Ankunft in Deutschland musste ich intensiv für meine mündliche Prüfung lernen. Passend zur Überschrift habe ich mein Studium jetzt mit einer glatten Eins beendet.

Nun heißt es wieder trainieren für die letzten drei Rennen der Saison in Berlin, Köln und Frankfurt.
   
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Jetzt geht's los! (25.06.06)

Die letzten Tage habe ich vorallem das Wetter in Anchorage beobachtet. Nun sind die Taschen gepackt, das Bike gut einwickelt und (hoffentlich) auch alles andere geregelt. Viele guten Wünsche begleiten mich und seit ich das Streckenprofil [für die anstehenden 426 km ]gesehen habe, bin ich für alle gedrückten Daumen besonders dankbar.
Freue mich schon darauf im Juli von allem zu berichten!


Hurra! (29.05.06)

Ich habe die Zusage für das Sadlers Ultra Challenge
in Alaska erhalten!
Zur Mitte der Saison eine neue persönliche Bestzeit!
Die ersten Rennen der Saison hatten alles: Sonne, Regen, Absage wegen Sturm und für mich persönlich Platz eins bis sechs. Statt in Mannheim zu fahren bin ich dann am nächsten Tag in Duderstadt an einem Rennen mit großer europäischer Beteiligung gestartet und kam als Vierte ins Ziel. Bei einer Unterteilung wie bei den startenden Männer, wäre ich Erste meiner Klasse gewesen. In jedem Rennen hatte ich eine Steigerung meiner Zeit und Verbesserung zum Vorjahr. So kam ich in Hannover-Celle, einer sehr schnellen Strecke, mit 1:29:38 zur neuen persönlichen Bestzeit!
Meine geplanten Renn – Termine erfahren Sie hier
Seien Sie immer dabei
   
 

Neben dem Sport gibt es Aktuelles von meiner akademischen Laufbahn zu berichten

Meine erste wissenschaftliche Veröffentlichung mit dem Titel “Von der Attraktivität normal zu sein”
ist dieses Jahr in einem Buch erschienen: Gisela Hermes/Eckhard Rohrmann (Hg.):
Nichts über uns – ohne uns! Disability Studies als neuer Ansatz emanzipatorischer und
interdisziplinärer Forschung über Behinderung. AG SPAK Bücher 2006
Momentan schreibe ich an meiner zweiten Diplomarbeit und habe vor ab August als
Diplom-Sozialpädagogin arbeiten.

   

 

 

 

 

Design, Konzept und Programmierung, Hurst + Vogler Cross Media

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